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UVW - onemarkets by UniCredit

Glossar

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  • UCITS

    Bei UCITS (Untertakings for Collective Investments in Transferable Securities) handelt es sich um die internationale Bezeichnung für OGAW (Organismen für gemeinsame Anlagen in Wertpapiere). Als UCITS- bzw. OGAW-Fonds werden Investmentfonds bezeichnet, die den strengen Anforderungen einer EU-Richtlinie unterliegen, die vor allem dem Anlegerschutz dienen.

  • Underlying

    Das Underlying (Basiswert) ist das dem Finanzinstrument zugrunde liegende Bezugsobjekt (u. a. Aktien, Indizes, Währungen, Rohstoffe, Futures-Kontrakte, aber auch zu Körben zusammengefasste Instrumente), das für den Preis des Finanzinstruments maßgeblich ist.

  • UniCredit Bank AG

    1998 fusionierten die Bayerische Vereinsbank und die Bayerische Hypotheken- und Wechselbank und es entstand die Bayerische Hypo- und Vereinsbank AG mit Sitz in München. Im Jahre 2000 begann die Integration der österreichischen Bank Austria Creditanstalt und es erfolgte eine starke Expansion in Mittel- und Osteuropa. 2005 wurde die Integration der norddeutschen Vereins- und Westbank erfolgreich abgeschlossen und kurze Zeit später bekannt gegeben, dass die HypoVereinsbank (HVB) ein Mitglied der UniCredit wird. 2009 wurde der Wechsel des Firmennamens von Bayerische Hypo- und Vereinsbank AG in UniCredit Bank AG mit Eintrag ins Handelsregister vollzogen. Der neue rechtliche Name entspricht der Identität und dem Markenauftritt der UniCredit. In Deutschland wird als Markenname HypoVereinsbank weiter verwendet.

    Weitere Informationen erhalten Sie unter: www.hvb.de

  • UniCredit Bank Austria

    1991 schloss sich die Zentralsparkasse und Kommerzial-Bank mit der Österreichischen Länderbank zur Bank Austria zusammen. Diese übernahm 1997 mit der Creditanstalt die zweitgrößte Bank des Landes, wodurch die größte Bank Österreichs entstand, die auch schon frühzeitig mit dem Aufbau eines Bankennetzes in Zentral- und Osteuropa begonnen hatte. Im Jahre 2000 begann die Integration der österreichischen Bank Austria Creditanstalt in die deutsche HypoVereinsbank (UniCredit Bank AG). Seit November 2005 ist die Bank Austria Mitglied der UniCredit. Der Firmenname wurde 2008 von Bank Austria Creditanstalt AG in UniCredit Bank Austria AG geändert. Der neue rechtliche Name entspricht der Identität und dem Markenauftritt von UniCredit. In Österreich wird als Markenname weiterhin Bank Austria verwendet.

  • UniCredit International Bank (Luxembourg) S.A.

    UniCredit International Bank (Luxembourg) S.A. (UniCredit International Luxembourg) ist eine 100-prozentige Tochter der UniCredit S.p.A. mit Sitz in Luxembourg. Die von der UniCredit International Luxembourg emittierten Schuldverschreibungen werden nach deutschem Recht begeben und von der Mutter UniCredit S.p.A. direkt und unwiderruflich garantiert, d.h. der:die Anleger:in trägt mit dem Kauf der Anleihe das Risiko der Zahlungsunfähigkeit der UniCredit S.p.A..

    Weiterführende Informationen zur UniCredit International Luxembourg findet man im Internet unter: www.unicreditgroup.eu

  • UniCredit Irland

    UniCredit Bank Ireland p.l.c. (UniCredit Irland) ist eine 100-prozentige Tochter der UniCredit S.p.A. mit Sitz in Dublin. Die von der UniCredit Bank Ireland p.l.c. emittierten Schuldverschreibungen werden nach englischem Recht begeben und von der Mutter UniCredit S.p.A. direkt und unwiderruflich garantiert, d.h. der:die Anleger:in trägt mit dem Kauf der Anleihe das Risiko der Zahlungsunfähigkeit der UniCredit S.p.A.

    Weiterführende Informationen zur UniCredit Irland findet man im Internet unter: www.unicreditbank.ie

  • Value-at-Risk (VaR)

    Der Value-at-Risk (kurz: VaR) ist ein Risikomaß. Es handelt sich um ein Verfahren zur Berechnung des Verlustpotenzials aus Preisänderungen der Handelsposition. Dieses Verlustpotenzial wird auf der Basis marktorientierter Preisänderungen berechnet und unter Annahme einer bestimmten Wahrscheinlichkeit angegeben. Der Deutsche Derivate Verband (DDV) unterteilt alle Produkte entsprechend ihrem VaR in unterschiedliche Risikoklassen. Dabei beschreibt 1 die am wenigsten riskante und 5 die riskanteste Klasse.

  • Valuta (Wertstellung)

    Mit Valuta bezeichnet man das Buchungsdatum eines Wertpapiergeschäfts an der Börse bzw. die Gutschrift oder Belastung auf dem Bankkonto. In Deutschland erfolgt die Valuta zwei Werktage nach Geschäftsabschluss.

  • VDAX®-New

    Der VDAX® ist die Abkürzung für den DAX® Volatilitätsindex. Der VDAX® new wird von der Deutschen Börse berechnet und gibt die von den Marktteilnehmern in den kommenden 45 Tagen erwartete Schwankungsbreite des DAX® an. Grundlage sind die DAX®-Optionspreise. Der VDAX® new zeigt also die implizite, von den Anleger:innen erwartete, Volatilität an.

  • Verfallstermin/-tag

    Der Verfallstag bzw. Verfallstermin ist ein fixiertes Datum, an dem das in einem Optionskontrakt definierte Recht, eine Aktie zum Basispreis zu kaufen bzw. zu verkaufen, erlischt. Nach Ablauf verfallen die entsprechenden Rechte wertlos.

  • Verkaufsprospekt

    Für jedes Anlageprodukt gibt es ein umfangreiches Verkaufsprospekt. Dieses informiert ausführlich über die Bedingungen des Produkts. Dazu zählen Risikofaktoren, Informationen zur Besteuerung und detaillierte Fakten zum Produkt. 

  • Volatilität

    Volatilität (lat.: volatilis = fliegend, flüchtig) beschreibt das Maß für die Intensität von Kursschwankungen während eines bestimmten Zeitraums. Sie ist eine mathematische Größe (Standardabweichung) für das Maß des Risikos einer Kapitalanlage. Die Volatilität wird in Prozent ausgedrückt und dient als Risikokennzahl. Bei der Volatilität wird zwischen impliziter Volatilität und historischer Volatilität unterschieden.

  • Warrant

    Warrants (Optionsscheine) ermöglichen die gehebelte Partizipation an steigenden (Call) und fallenden (Put) Kursen eines Basiswertes. Dabei wird der Preis nicht nur von der Bewegung des Basiswertes, sondern auch von anderen Faktoren wie z. B. der Volatilität und der (Rest-)Laufzeit beeinflusst. Liegt der Kurs des Basiswertes bei Fälligkeit unterhalb (Call) oder oberhalb (Put) des Basispreises, kommt es zum Totalverlust des eingesetzten Kapitals.

  • Wechselkurs

    Als Wechselkurs wird das Umtauschverhältnis von zwei Währungen bezeichnet. Der Wert einer Währung im bargeldlosen Zahlungsverkehr ist der Devisenkurs und bei Bargeld der Sortenkurs. Der Preis ergibt sich aus Angebot und Nachfrage, er kann aber auch fixiert werden.

  • Wechselkursrisiko

    Ein:e Anleger:in trägt ein Wechselkursrisiko, wenn das Produkt in einer anderen Währung als Euro lautet oder das Basisobjekt Werte enthält, die nicht in Euro notieren. Quanto-Papiere haben eine automatische Währungsabsicherung.

  • Wertpapier

    Ein Wertpapier ist eine Urkunde, die bestimmte Rechte, wie etwa die Miteigentümerschaft an einem Unternehmen, verbrieft. Ohne die Urkunde kann das Recht nicht geltend gemacht werden. Zum Sammelbegriff Wertpapier zählen Aktien, Obligationen, Optionsscheine, Anleihen und Wandelanleihen.

  • Wertpapierkennnummer (WKN)

    Bei der Wertpapierkennnummer (WKN) handelt es sich um ein Identifizierungskürzel, das aus sechs Zeichen besteht. Sie dient dazu, Wertpapiere eindeutig zuzuordnen. Die WKN soll durch die International Security Identification Number (ISIN) abgelöst werden. Der WM Datenservice (Herausgebergemeinschaft Wertpapier-Mitteilungen, Keppler, Lehmann GmbH & Co. KG) ist die verantwortliche Stelle für die Vergabe der WKN und auch der ISIN in Deutschland.

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