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Glossar

  • S&P 500®

    Der S&P 500® Index wird in US-Dollar berechnet und umfasst 500 der größten und liquidesten US-ameri­kanischen Aktiengesellschaften. Erträge und Ein­nahmen der im Index enthaltenen Werte (z. B. Dividendenzahlungen) werden bei der Indexberechnung nicht berücksichtigt (Preisindex). Die Gewichtung erfolgt nach Markt­kapitalisierung und Streubesitz. Indexsponsor und -berechnungsstelle ist Standard & Poor’s Financial Services LLC.

  • Schuldverschreibung

    Schuldverschreibungen sind Wertpapiere. Emittenten können öffentliche oder private Schuldner sein, die Schuldverschreibungen als Industrieobligationen, Kommunalobligationen, Pfandbriefe oder Schatzanweisungen auflegen. Von Emittenten begebene Anlage- und Hebelprodukte zählen ebenfalls zu den Schuldverschreibungen.

  • Sekundärmarkt

    Der Sekundärmarkt (engl.: Secondary Market) bezeichnet den Teil des Finanzmarktes, in dem die bereits emittierten Wertpapiere gehandelt werden.

  • SDAX®/Small Cap Index

    SDAX® ist die Abkürzung für Small Cap Index. Der Index wurde am 21. Juni 1999 eingeführt. Er umfasst die 50 größten Unternehmen die dem MDAX® folgen. Die Aufnahme in diesen Index richtet sich nach Marktkapitalisierung und Börsenumsatz. Der SDAX® ist ein Performance-Index. Dividendenzahlungen werden bei der Berechnung des Index somit berücksichtigt.

  • Short

    Hat ein Anleger eine Position verkauft, ohne sie zu besitzen (Leerverkauf), bezeichnet man dies als Short. Er verkauft also in der Erwartung, seine offene Position zu einem niedrigeren Preis zurückkaufen (glattstellen) zu können (Gegenteil: Long).

  • Spot-Preis

    Als Spot-Preis (Kassapreis) wird der am Kassamarkt festgestellte Preis bezeichnet. Der Spot-Preis wird auch als Einheitskurs oder Mittelkurs eines Wertpapiers im Präsenzhandel der Deutschen Börse bezeichnet, das wegen mangelnder Liquidität nicht laufend gehandelt wird.

  • Spread

    Differenz zwischen An- und Verkaufspreis (Geld-Brief-Spanne) eines Wertpapiers. Je kleiner der Spread ausfällt, desto geringer sind die impliziten Kosten für den Anleger beim Kauf und Verkauf von Wertpapieren.

  • Sprint-Zertifikat

    Ein Sprint-Zertifikat bietet dem Anleger die Möglichkeit, oberhalb des festgelegten Basispreises in einer bestimmten Bandbreite überproportional von einem Anstieg des Basiswertes zu profitieren. Der maximal mögliche Gewinn ist durch den Cap begrenzt. Im Falle sinkender Kurse des Basiswertes nimmt der Anleger unterhalb des Basispreises lediglich 1:1 teil, d. h. der Hebel wird quasi ausgeschaltet. Dafür verzichtet der Anleger auf eine mögliche Dividende.

  • Sondervermögen

    Als Sondervermögen bezeichnet man Kapital, das im Falle einer Zahlungsunfähigkeit der Gesellschaft nicht zum haftenden Eigenkapital zählt. Es ist rechtlich vom Vermögen des Schuldners getrennt und somit nicht von einer eventuellen Zahlungsunfähigkeit betroffen. Das in Investmentfonds angelegte Vermögen beispielsweise stellt ein Sondervermögen dar.

  • Stay-High-Optionsschein

    Ein Stay-High-Optionsschein bezieht sich häufig auf eine Aktie oder einen Index. Der Käufer eines Stay-High-Optionsscheins setzt dabei auf gleichbleibende bis (leicht) steigende Kurse des Basiswertes. Wichtig für einen Anlageerfolg ist, dass der Basiswert innerhalb eines bestimmten Zeitraums nicht auf oder unter einen bestimmten Kurs (Knock-out-Barriere) fällt. Bei Emission werden neben Basispreis und Laufzeit die Knock-out-Barriere sowie der Rückzahlungsbetrag (i. d. Regel 10 Euro pro Optionsschein) festgelegt. Am letzten Bewertungstag wird abgerechnet: Notiert der Basiswert oberhalb der Knock-out-Barriere, erhalten Anleger den vorab festgelegten Rückzahlungsbetrag.  Andernfalls verfällt das Produkt wertlos. Anleger sollten bedenken, dass HVB Stay-High-Optionsscheine Schuldverschreibungen sind. Im Falle einer Insolvenz des Emittenten, d. h. Überschuldung oder Zahlungsunfähigkeit, kann es zu Verlusten bis hin zum Totalverlust kommen.

  • Stay-Low-Optionsschein

    Ein Stay-Low-Optionsschein bezieht sich häufig auf eine Aktie oder einen Index. Der Käufer eines Stay-Low-Optionsscheins setzt dabei auf gleichbleibende bis (leicht) fallende Kurse des Basiswertes. Wichtig für einen Anlageerfolg ist, dass der Basiswert innerhalb eines bestimmten Zeitraums nicht auf oder über einen bestimmten Kurs (Knock-out-Barriere) steigt. Bei Emission werden neben Basispreis und Laufzeit die Knock-out-Barriere sowie der Rückzahlungsbetrag (i. d. Regel 10 Euro pro Optionsschein) festgelegt. Am letzten Bewertungstag wird abgerechnet: Notiert der Basiswert unterhalb der Knock-out-Barriere, erhalten Anleger den vorab festgelegten Rückzahlungsbetrag.  Andernfalls verfällt das Produkt wertlos. Anleger sollten bedenken, dass HVB Stay-Low-Optionsscheine Schuldverschreibungen sind. Im Falle einer Insolvenz des Emittenten, d. h. Überschuldung oder Zahlungsunfähigkeit, kann es zu Verlusten bis hin zum Totalverlust kommen.

  • Standardwerte

    Standardwerte (engl.: Blue Chips) ist die Bezeichnung für Aktien der größten international bekannten Unternehmen, die einen wesentlichen Anteil am gesamten Börsenumsatz ausmachen und deren Kurse auch in die Berechnung der gebräuchlichen Indizes eingehen. Zu den deutschen Standardwerten zählen beispielsweise Allianz, Daimler, Deutsche Bank, E.ON und Siemens.

  • Stop-Buy-Order

    Kaufauftrag, der automatisch zum nächsten möglichen Kurs ausgeführt wird, sobald der Kurs das Stop-Buy-Limit erreicht oder überschreitet. Diese Strategie ist für Anleger interessant, die sich bei steigenden Kursen am Markt engagieren wollen.

  • Stop-Loss-Order

    Verkaufsauftrag, der automatisch zum nächsten möglichen Kurs ausgeführt wird, sobald ein bestimmter Kurs (das Stop-Loss-Limit) erreicht oder unterschritten wird. Damit können bereits erzielte Gewinne gesichert bzw. Verluste begrenzt werden.

  • Stop-Loss-Schwelle

    Wird die Stop-Loss-Schwelle (die das Synonym einer Knock-out-Barriere beim klassischen Knock-out-Produktes darstellt) des Basiswertes verletzt, so wird das Produkt vorzeitig fällig und in der Regel mit einem Restwert an den Anleger ausgezahlt.

  • Strike

    Der Strike (Basispreis, Ausübungspreis oder Bezugspreis) ist der Preis, zu dem der Inhaber eines Optionsscheines den Basiswert kaufen (Call) oder verkaufen (Put) kann.

    Bei Knock-out-Produkten entspricht der Basispreis häufig auch der Knock-out-Schwelle, bei deren Verletzung das Knock-out-Produkt wertlos wird.

    Der Basispreis bezeichnet bei Aktienanleihen die Schwelle, die darüber entscheidet, ob die Rückzahlung zum Nennbetrag (Nennwert) oder durch Lieferung von Aktien erfolgt.

  • Strukturierte Anleihen

    Strukturierte Anleihen sind verzinsliche Wertpapiere, die sich durch unterschiedliche Zusatzbedingungen auszeichnen. Die Höhe des Zinsbetrages kann dabei von der Wertentwicklung eines zugrunde liegenden Basiswertes abhängen.

  • Strukturierte Fonds

    Diese Wertpapiere stellen eine Kombination aus Fonds und Derivat dar. Für gewöhnlich ist die äußere Struktur ein Fonds und gilt damit als Sondervermögen. Der Fonds selbst kann allerdings in Derivate investieren.

  • Strukturierte Produkte

    Finanzprodukte wie beispielsweise Zertifikate, die durch Kombination mehrerer Basisfinanzprodukte entstehen.

  • Stückzinsen

    Als Stückzinsen werden aufgelaufene Zinsansprüche bezeichnet, die vom Käufer einer Anleihe mit einem Zinssatz an den Verkäufer zu zahlen sind. Dem Anleiheverkäufer steht für die Zeit, in der er die Anleihe im Besitz hat, der anteilige Zinssatz zu.

  • Stufenzinsanleihen

    Stufenzins-Anleihen haben eine feste Laufzeit und werden am Rückzahlungstermin fällig. Der Anleger erhält am Rückzahlungstermin 100 % des Nennbetrags. Darüber hinaus bekommt der Anleger regelmäßige Zinszahlungen. Der Zinssatz p. a. bezieht sich jeweils auf den Nennbetrag und steigt während der Laufzeit stufenweise an. Im Falle einer Insolvenz des Emittenten, d. h. Überschuldung oder Zahlungsunfähigkeit, kann es zu Verlusten bis hin zum Totalverlust kommen.

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