2022 - onemarkets by UniCredit
2022
Zum dritten Mal in Folge der 1. Platz bei den ZertifikateAwards!
HypoVereinsbank ist erneut bester Emittent 2022/2023
Die HypoVereinsbank wurde bei den ZertifikateAwards 2022/2023 zum dritten Mal in Folge als Siegerin der Jury-Gesamtwertung ausgezeichnet. Insgesamt erhielt die HVB sechs Auszeichnungen.
Die ZertifikateAwards sind die führende Auszeichnung für die besten Anbieter und Produkte im deutschen Zertifikatemarkt. Verliehen werden sie von der Fachpublikation „Der Zertifikateberater“ und dem Nachrichtensender n-tv mit Unterstützung der beiden wichtigsten Handelsplätze für Strukturierte Wertpapiere: Börse Frankfurt Zertifikate und Börse Stuttgart.

Nikolaus Barth (Head of Private Investors Products Global Brokerage & Central Europe External) und Sebastian Bleser (Director Sales & Media Relations Private Investor Products Global Public Distribution) bei der Siegerehrung der ZertifikateAwards 2022 in Berlin.
Bildnachweis: Thomas Ecke, ZertifikateAwards 2021/2022
Alle Auszeichnungen der HypoVereinsbank im Überblick
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1. Platz Jury-Gesamtwertung "Bester Emittent" Mit insgesamt 299 Punkten gewinnt die HVB zum dritten Mal in Folge die Jury-Gesamtwertung der ZertifikateAwards. Die BNP Paribas wird erstmals zweite der Jury-Gesamtwertung (263 Punkte). Platz drei geht an die DZ Bank mit 234. Zum Gesamtsieg der HVB haben Jury-Punkte in insgesamt neun Kategorien beigetragen. Das beste Einzelergebnis erreichte sie dabei bei Kapitalschutzzertifikaten. Darüber hinaus gilt die HVB als Allrounder, der in vielen Kategorien vorne mitmischt. |
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1. Platz Kapitalschutzzertifikate Die HypoVereinsbank zeigt ihrer Meinung nach die stärkste Leistung in dem Segment. Die Emittentin hat die Zinswende genutzt, um wieder verstärkt einfache „Cap-Anleihen” auf Einzelaktien anzubieten. Das Schutzniveau bleibt dabei meistens bei 90 oder 95 Prozent. Dies gibt der Aktie dann aber umso mehr Spielraum nach oben. Aber auch „Garanten” mit voller Sicherung zählen nach wie vor zum regelmäßigen Angebot. Der starke Schutz wird hier in der Regel über Geldmarktkomponenten erreicht, die in die jeweiligen Strategieindizes eingebaut sind. Abgerundet wird das Angebot von Papieren, die neben einer Aktienteilhabe auch die Aussicht auf jährliche Zinsen bieten. |
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2. Platz Anlegerservice Bei der HypoVereinsbank finden insbesondere das starke Monatsmagazin und der innovative und inhaltlich starke onemarkets-Blog hohe Anerkennung. Auch das Informationsangebot zu spezifischeren Themenfeldern wie nachhaltiger Geldanlage brachte der zweitplatzierten Emittentin Punkte ein. Außerdem weisen einige Juroren auf die HVB-Produktflyer hin, die zusätzlich zu den regulatorisch vorgeschriebenen Dokumenten angeboten werden. In diesen werden Chancen, Risiken und Funktionsweise der Zertifikate anschaulich erklärt. |
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2. Platz Primärmarkt Mit nur einem einzigen Punkt Rückstand erreicht die HypoVereinsbank Platz zwei. Ihr Zeichnungssortiment, das meist 80 bis 100 Papiere umfasst, glänzt durch eine beeindruckende Breite an Basiswerten. Einzelaktien aus Deutschland, Europa und den USA sind vorherrschend. Aber auch Fonds und Indizes abseits des Euro Stoxx 50 sind regelmäßig im Angebot. Auch bei den Strukturen bietet sie ein breites Spektrum, unter anderem mit sonst selten angebotenen Bonusvarianten. Auffällig ist zudem, dass die HVB oft gezielt Marktopportunitäten aufgreift und für Anleger investierbar macht. |
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2. Platz Partizipationszertifikate Die zweitplatzierte HypoVereinsbank überzeugt dagegen als letzter Vollsortimenter, der alle relevanten Marktsegmente über klassische Indexzertifikate abdeckt. Dabei nutzt sie in der Regel die für Anleger sinnvolle Net-Return-Version, bei der auch die Dividenden angerechnet werden. Außerdem schließt die HVB einige Lücken, etwa mit den FTSE/Epra-Indizes für Immobilienaktien oder für Spezialsegmente wie die europäischen Vertreter für Biotechnologie. Dazu kommen reizvolle Trendthemen von European Woman Leadership bis Blockchain & Crypto. |
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3. Platz Aktienanleihen Der dritte Platz geht an die HypoVereinsbank, die damit nun zum fünften Mal in Serie auf einen der Podiumsplätze gewählt worden ist. Sie besticht insbesondere durch ein starkes Angebot in beiden Absatzsegmenten: der Palette für den laufenden Handel und dem Sortiment für die Zeichnung im Primärmarkt. Ein weiteres Plus: Bei Aktienanleihen mit Barriere wählt die HVB stets die risikoärmere Variante, bei der die Sicherung nur am Ende gefährdet ist. |
Die Jury
Abgesehen von den Publikumspreisen entscheidet über die Vergabe der ZertifikateAwards eine hochrangig besetzte, unabhängige Expert:innen-Jury unter Leitung von Ralf Andreß und Daniela Helemann. Insgesamt sind rund 30 renommierte Kapitalmarkt-Kenner:innen mit von der Partie, die den Zertifikate-Markt aus allen erdenklichen Blickwinkeln in Augenschein nehmen:
Vermögensverwalter:innen, Private Banker:innen, Derivate-Consultants, Wirtschaftsredakteur:innen und Wissenschaftler:innen. So ist sichergestellt, dass die ZertifikateAwards nicht nur eine Auszeichnung für die Emittenten, sondern auch und vor allem ein zuverlässiger Wegweiser für den Privatanleger:innen sind.
Deutscher Zertifikatepreis 2022: UniCredit holt 5 Auszeichnungen!
Am 6. Oktober 2022 wurde in Frankfurt erstmalig der Deutsche Zertifikatepreis verliehen. Der unabhängige Preis gibt Privatanleger:innen einen umfangreichen Einblick in das Angebot, die Qualität und die Leistungen der Emittenten von Anlagezertifikaten und Hebelprodukten. Darüber hinaus zeichnet der Preis Online-Broker und Finanzportale aus. UniCredit erhielt dabei insgesamt fünf Auszeichnungen.
Alle Platzierungen:
- Kapitalschutzzertifikate: 1. Platz
- Exotische Optionsscheine: 1. Platz
- Aktienanleihen: 2. Platz
- Bonitätsabhängige Schuldverschreibungen: 3. Platz
- Index-Zertifikate: 3. Platz
Über den Deutschen Zertifikatepreis
Der Deutsche Zertifikatepreis wurde von Feingold Research ausgerichtet und zeichnet die besten Zertifikateemittenten Deutschlands aus. In die Bewertung der Emittenten und ihrer Produkte sowie Service-Leistungen flossen sowohl die Service-Studie von Feingold Research als auch Publikums- und Jury-Abstimmungen sowie die Umsätze der Emittenten in den einzelnen Produkten ein.
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